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Das Foto zeigt Schweizer Rationierungsausweise (1939–1948). Auf diesen wird angegeben, welche Mengen an Nahrungsmitteln (Fleisch, Hülsenfrüchte, Hafer, Gerste, Nudeln) bezogen werden konnten.

«In der Not frisst der Teufel Fliegen»

Was soll man kochen, wenn das Essen knapp oder rationiert ist? Die Schweizerische Nationalbibliothek untersucht den Zusammenhang zwischen Ernährung und Einschränkung.
Die Fotografie zeigt eine kleine kunstvoll verzierte, dreizackige Silbergabel. Der linke und rechte Gabelschaft ist jeweils leicht nach aussen gekrümmt. Der Schaft der Gabel verläuft gegen Ende hin etwas breiter und ist mit ornamentartigen Verzierungen versehen.

Filet oder Vegi? Essen ist nicht nur Ernährung

Filet Mignon oder Cervelat-Salat? Fleisch oder Vegi-Menü? Die Schweizerische Nationalbibliothek fragt, was unsere Ernährung mit unserem Lebensstil zu tun hat.
Das Inserat beinhaltet ausser dem Umschlagtitel «Das billigste Kochbuch» und den weiteren Titelangaben auch den Hinweis, dass die Neuscheinung zum Preis von 75 Rappen in der Schablitz’schen Buchhaltung in Zürich erhältlich ist. Ferner ist das detaillierte Inhaltsverzeichnis abgedruckt.

Nose to Tail: Schnörrli bis zum Schwänzli

Tiere vollständig zu verwerten ist heute angesagt, beruht aber auf der alten Praxis des sparsamen Umgangs mit Ressourcen und des kulinarischen Geniessens.
Basilikagleich präsentiert sich die Halle des Schlachthofes Zürich Herdern. Auf der vorliegenden Abbildung ist das Hauptschiff zu sehen. Die Halle ist mit einem Tonnengewölbe überdacht. Der Obergaden ist mit Rundboden-Sprossen-Fenstern durchbrochen. Die Fenster verleihen dem Raum Helle und Eleganz. Auf dem Hallenboden sind Baumaschinen, eine Baumulde und andere Bauutensilien aufgestellt. Wir sind in den Jahren 1985-87, die Jahre des Umbaus und der Umnutzung der Halle.

Schlachten und Schlachthöfe im Wandel der Zeit in Zürich

Das Schlachten im Wandel der Zeiten. Die Schweizerischer Nationalbibliothek blickt auf die Entwicklung von Schlachthäusern in der Stadt Zürich.
Das Werbeplakat für Birchermüesli von Hans Rausser zeigt vor einem gelben Hintergrund einen Becher Joghurt, der links von einer Zitrone und frontal von einer Banane, Haselnüssen, getrockneten Pflaumen und frischen Aprikosen flankiert wird. Ein Schriftzug wirbt über dem Joghurtbecher für das Produkt der Firma «fini fix».

Birchermüesli – ein Schweizer Welterfolg

Um 1900 sollte eine vegetarische Speise aus der Schweiz zu einem Welterfolg werden. Erfahren Sie, was es mit dem Birchermüesli auf sich hat
Die colorierte Zeichnung zeigt eine Familie an einem festlich gedeckten Esstisch. Eine Angestellte bringt gerade einen dampfenden und dekorierten Braten in das Zimmer.

Januarspeck – Denn Fleisch geht uns alle an

Warum sind die Feiertagsessen so fleischlastig? Die Schweizerische Nationalbibliothek geht den Ursachen unseres Januarspecks nach.
Mann mit Beinharnisch und einem am Rücken festgebundenen riesigen Kissen. Im rechten Arm trägt er eine Kanone und einen Säbel, im linken eine Matratze als Schild. Auf seinem Kopf thront eine Riesenschnecke, und eine Art Trompete zur Aufspürung der Anarchisten verlängert seine Nase.

Flashback 125 NB – Die Anfänge des Anarchismus in der Schweiz

Entstehung einer anarchistischen Bewegung in der Schweiz im Zuge der Ersten Internationale mit der Gründung der Fédération jurassienne 1871 in Sonvilier.
Il 4°, 5° e 6° in prima fila a partire da destra: Edmond Privat, René de Saussure e Hector Hodler.

Flashback 125 NB – Esperanto in der Schweiz

Die «Esperanto»-Bewegung mit dem Ziel einer universellen humanistischen Sprache erlebte 1895, im Gründungsjahr der Schweizerischen Nationalbibliothek, ihre Blütezeit.
Das Bild zeigt das steinerne Welpostdenkmal auf der Kleinen Schanze in Bern. Links oben ist das Symbol des Weltpostvereins zu erkennen, das verschiedene Personen bei der Übermittlung von Briefpost um den Globus zeigt. Rechts im Bild liegt entpannt eine Steinfigur, die wohlwollend das Treiben oben rechts im Bilb betrachtet. Im Vordergund des steinernen Denkmals ist ein kleiner Teich zu erkennen.

Flashback 125 NB – Internationalismus und die Schweiz

Um 1895, das Gründungsjahr der Schweizerischen Nationalbibliothek, entstanden auch zahlreiche internationale Organisationen mit Sitz in der Schweiz. Warum?
Das Bild zeigt drei Herren die im Berner Telgrafenamt im Jahr 1900 arbeiten. Auf einem erhöhten Holztisch stehen die Telegrafenaparaten, um die gruppiert die drei Männer auf erhöhten Hockern sitzen.

Flashback 125 NB – Schweizerische Depeschenagentur

Vor 125 Jahren wurde die NB gegründet. Wie sah die Schweiz damals aus, was bewegte die Menschen, was waren die damaligen Trends und Moden? Wie wurde die Schweiz mit Nachrichten versorgt? Ebenfalls vor 125 Jahren, 1895, nahm die Schweizerische Depeschenagentur (SDA) ihre Arbeit auf.
https://www.nb.admin.ch/content/snl/de/home/recherche/r-monat.html