Am 22. September 2022 findet eine Soirée des Schweizerischen Literaturarchivs mit Gespräch und Lesung von Martina Clavadetscher und Klaus Merz zu Schreibtechniken statt.
Wie schreiben wir in Zukunft? Und was macht das mit unseren Texten? Vom 16. September 2022 bis zum 13. Januar 2023 geht die Ausstellung «Aufgeschrieben» den neuen Techniken des Aufschreibens nach, die unseren Alltag erobert haben.
«HelveticAll» ist online: Der neue Gesamtkatalog der NB bietet einen einzigen übergreifenden Zugang zu ihren wichtigsten Katalogen und Datenbanken. So wird das Suchen und Bestellen von Ressourcen für die Nutzerinnen und Nutzer noch einfacher.
Die Sammlungen der Schweizerischen Nationalbibliothek enthalten Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, Websites, Karten und Atlanten, Hochschulschriften, Vereinspublikationen, amtliche Publikationen und Musikdokumente.
Die Bilddokumente in der Graphischen Sammlung umfassen Druckgrafik des 17. bis 21. Jahrhunderts, Fotografien, Ansichtskarten, Plakate, Künstlerbücher sowie Unterlagen zur Denkmalpflege seit dem Ende des 19. Jahrhunderts.
Das Literaturarchiv der Nationalbibliothek verfügt über die bedeutendste Sammlung literarischer Nachlässe, Bibliotheken und Archive von Autoren und Autorinnen des 20. und 21. Jahrhunderts.
Die Schweizerische Nationalphonothek in Lugano sammelt und erhält Tondokumente für die Nachwelt. Seit 1987 archiviert sie das klingende Kulturgut der Schweiz und stellt es Interessierten zur Verfügung.
«Der mit den Eulen»: Celestino Piatti wäre dieses Jahr hundert Jahre alt geworden. Sein klarer Stil ist bekannt und die Eule ist zu seinem Markenzeichen geworden. Auch in der NB begegnet man hin und wieder der einen oder anderen Piatti-Eule.
Der Geist der Belle Epoque auf Papier: Paul Bouviers beindruckende Original-Pläne des Kursaals Interlaken öffnen ein Fenster auf die Freizeitarchitektur um 1900.
Von 1912 bis 1919 lebte der Dichter Hermann Hesse im Melchenbühl in einem romantischen Haus. Doch seine Zeit in Bern war nicht ungetrübt.
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