1971 erhielten die Frauen in der Schweiz das Stimmrecht. Die Ausstellung «Jetzt wählen!» geht deshalb vom 9. September 2021 bis zum 14. Januar 2022 der Frage nach, wer in der Schweiz abstimmen und wählen darf.
Wie hat die Schweiz das Denken von Philosophinnen und Philosophen beeinflusst? Ein Thema für eine Maturaarbeit! Untersuchen Sie die Frage anhand von Schriften in der Schweizerischen Nationalbibliothek.
Die Bibliothek ist für das Publikum geöffnet. Führungen für Gruppen bis zu 25 Personen sind möglich. Kurzfristige Änderungen sind je nach Pandemieverlauf möglich.
Die Sammlungen der Schweizerischen Nationalbibliothek enthalten Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, Websites, Karten und Atlanten, Hochschulschriften, Vereinspublikationen, amtliche Publikationen und Musikdokumente.
Die Bilddokumente in der Graphischen Sammlung der Nationalbibliothek umfassen Druckgrafik des 17. bis 20. Jahrhunderts, Fotografien, Postkarten und Plakate sowie Editionen/Portfolios und Bücher mit Originalgrafik.
Das Literaturarchiv der Nationalbibliothek verfügt über die bedeutendste Sammlung literarischer Nachlässe, Bibliotheken und Archive von Autoren und Autorinnen des 20. und 21. Jahrhunderts.
Die Schweizerische Nationalphonothek in Lugano sammelt und erhält Tondokumente für die Nachwelt. Seit 1987 archiviert sie das klingende Kulturgut der Schweiz und stellt es Interessierten zur Verfügung.
Mit ihrer «Trilogie des Jumeaux» gelangte die ungarisch-schweizerische Autorin Agota Kristof in Japan zu unerwarteter Berühmtheit. Einer ihrer Romane inspirierte sogar ein Videospiel.
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