Die Graphische Sammlung (GS) der Schweizerischen Nationalbibliothek

Auftrag

Die Graphische Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek hat den Auftrag, das bildliche Kulturerbe der Schweiz zu archivieren.

Sammelgrundsätze

Die Graphische Sammlung sammelt Landschafts- und Ortsansichten, Porträts, Druckgraphik vom 17.–21. Jh., Schweizer Kleinmeister, Fotografien, Ansichtskarten, Plakate, Editionen, Künstlerbücher und Künstlerarchive.

Sammlungen

Die Graphische Sammlung der Nationalbibliothek umfasst druckgrafische, fotografische, Ansichtskarten-, Plakat-, Editionen und Künstlerbücher-Sammlungen, sowie diverse Künstler-Archive ab dem 19. Jh. bis heute.

Benutzung

Die Dokumente aus der Graphischen Sammlung und dem Eidgenössischen Archiv für Denkmalpflege können Sie kostenlos konsultieren.

Ausstellungen

Mit Ausstellungen macht die Nationalbibliothek die Graphische Sammlung der breiten Öffentlichkeit zugänglich.

Veranstaltungen

Die Schweizerische Nationalbibliothek führt periodisch Veranstaltungen durch, in deren Zentrum die Graphische Sammlung steht.

Publikationen

Publikationen der Graphischen Sammlung der Nationalbibliothek, beispielsweise über das Forschungsprojekt zu Schweizer Künstlerbüchern (1880–2015) in Zusammenarbeit mit der Universität Lausanne.

Forschung

Die Graphische Sammlung der Nationalbibliothek setzt ihre Schwerpunkte in der Erforschung der bei ihr beherbergten Sammlungen und Künstler-Archive.

Geschichte

Die Geschichte der Graphischen Sammlung beginnt 1895 mit Gründung der Schweizerischen Nationalbibliothek. Sie sollte von Anfang an nicht nur Bücher, sondern auch Bilddokumente sammeln. Seit 2007 werden diese von den Sammlungen des Eidgenössischen Archivs für Denkmalpflege ergänzt.

https://www.nb.admin.ch/content/snl/de/home/ueber-uns/gs.html