Rätsel in der Nationalbibliothek: Ein Fall für Maëlys

In der Westschweiz hat sie sich bereits einen Namen gemacht: Die kleine quirlige Detektivin Maëlys, die zusammen mit ihrem etwas ängstlichen Freund Lucien detektivische Fälle löst. Die Serie «les enquêtes de Maëlys» ist um eine spannende Ausgabe reicher geworden, die uns besonders freut – der neuste Fall dreht sich um ein Rätsel in der Nationalbibliothek. 

Das Bild zeigt das Buchcover mit Maëlys und Lucien.
Maëlys und Lucien ermitteln in der NB
© Maëlys – Auzou – C. Pompéi – R. Barbanègre, 2020

Es ist der erste Ferientag, und Maëlys entdeckt einen Zeitungsartikel, der sie sofort in den Bann zieht: In der Nationalbibliothek in Bern ereignen sich sonderbare Vorfälle. Seit einigen Wochen werden immer mehr mit mysteriösen Löchern versetzte Bücher und Dokumente vorgefunden. Die Mitarbeitenden sind ratlos. Entschlossen, den Täter zu entlarven und die wertvollen Dokumente zu retten, fährt Maëlys mit ihrem Freund Lucien nach Bern, um eine Untersuchung durchzuführen. Sie will das Rätsel lösen und macht sich auf Spurensuche. Viel Spass bei der Lektüre und einer spannenden Reise durch die Nationalbibliothek!

Bibliografische Angaben

Christine Pompéi, Raphëlle Barbanègre, Rätsel in der Nationalbibliothek – ein Fall für Maëlys, 62 Seiten, ab 8 Jahren, Verlag Auzou Suisse, 2020, ISBN: 978-2-3650-8462-8

Die Publikation ist erhältlich im Buchhandel oder beim Empfang der Schweizerischen Nationalbibliothek, CHF 9.90

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Letzte Änderung 03.12.2020

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