Tauchen Sie anlässlich des Welttags des Buches in die poetische Welt von Bruno Mercier ein, der Marokko mit einer Auswahl zweisprachiger Texte würdigt.
23. April 2026
12:30 - 13:00
22. April 2026
Öffentliche Führung «Seen, Spiegel der Schweiz»
Führung auf Französisch mit Benjamin Michelet, Ausstellungskurator
22. April 2026
17:30 - 18:30
15. April 2026
Literarische Soirée in der Villa Morillon: Die Übersetzerin der Nobelpreisträger
Soirée des Schweizerischen Literaturarchivs in der Villa Morillon. Die Übersetzerin und Autorin Christina Viragh spricht im Dialog über László Krasznahorkai
15. April 2026
19:00 - 21:00
27. März 2026
BiblioWeekend 2026
Während des BiblioWeekends öffnen Bibliotheken in der ganzen Schweiz ihre Türen und laden dazu ein, ihre vielfältigen Angebote zu entdecken. Auch die Schweizerische Nationalbibliothek ist am 27. März 2026 mit dabei.
27. März 2026
09:00 - 18:00
20. März 2026
Museumsnacht Bern 2026
Am 20. März 2026 findet in Bern die Museumsnacht statt.
Wir erwarten Sie ab 18.00 Uhr zu einem festlichen Abend.
20. - 21. März 2026
18:00 - 02:00
18. März 2026
Jürg Laederach. Eine Hommage.
Der Basler Autor Jürg Laederach (1945-2018) war einer der radikalsten experimentellen Autoren der deutschsprachigen Literatur. Der Autor Michel Mettler stellt Laederach und sein Werk vor, der Schauspieler Raphael Clamer rezitiert Laederachs Texte und die Musikerin Marianne Schroeder erinnert sich an ihren Ehemann.
18. März 2026
18:00 - 19:30
12. März 2026
Vernissage der Ausstellung «Seen, Spiegel der Schweiz»
Entdecken Sie die neue Ausstellung der Nationalbibliothek und die Vielfalt ihrer Sammlungen.
Am Mittwoch, 28 Januar, um 18 Uhr feiert das Schweizerische Literaturarchiv die Vernissage der neusten Ausgabe der Zeitschrift «Quarto», die dem Thema Unlesbarkeit gewidmet ist. Das «Quarto» enthält Texte und Dokumente aus den Beständen des Literaturarchivs, die sich kaum oder nur schwer entziffern lassen, gerade dadurch aber auch faszinieren und zu Dechiffrierung und Kontextualisierung anregen. Der virtuose Schauspieler Hanspeter Müller-Drossaart stellt sich an der Vernissage einer paradoxen Herausforderung und liest «unlesbare» Texte.