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G wie Gelächter. Witz, Ironie und Humor bei Dürrenmatt. Pierre Bühler

In der Ringvorlesung zum 100. Geburtstag von Friedrich Dürrenmatt analysiert Pierre Bühler Dürrenmatts Humor in Text und Bild.

In Dürrenmatts letztem Lebensjahr (1990) entsteht eine Lithographie mit dem Titel Gelächter. Ausgehend von diesem grotesken Bild wollen wir der Dimension des Humors nachgehen, den Dürrenmatt einmal als seinen hauptsächlichen Faktor bezeichnet hat, der bei ihm überall wirksam sei und den man nie unterschätzen dürfe. Wir werden versuchen, die Eigenart dieses Humors zu bestimmen, seine verschiedenen Facetten, wie etwa in Witz und Ironie, zu erfassen und die philosophischen Bezüge wahrzunehmen, mit deren Hilfe Dürrenmatt diese Dimension denkerisch entwickelt (vornehmlich von Sokrates und Kierkegaard her). Ziel soll sein, den grundsätzlichen Stellenwert des Komischen bei Dürrenmatt zu verstehen, und zwar sowohl im literarischen als auch im bildnerischen Werk.
 
Zur Person: Pierre Bühler, emeritierter Professor für Systematische Theologie, Hermeneutik und Religionsphilosophie an der Universität Zürich.
Zuletzt erschienen: Bewegende Begegnung. Aufsätze, Einmischungen, Predigten. Theologischer Verlag Zürich, 2020.
Im Herbst erscheint, von ihm mitherausgegeben: Wege und Umwege mit Friedrich Dürrenmatt. Das bildnerische und literarische Werk im Dialog (Steidl/Diogenes).

Zur Person: Pierre Bühler, emeritierter Professor für Systematische Theologie, Hermeneutik und Religionsphilosophie an der Universität Zürich.
Zuletzt erschienen: Bewegende Begegnung. Aufsätze, Einmischungen, Predigten. Theologischer Verlag Zürich, 2020.
Im Herbst erscheint, von ihm mitherausgegeben: Wege und Umwege mit Friedrich Dürrenmatt. Das bildnerische und literarische Werk im Dialog (Steidl/Diogenes).

Dürrenmatt von A bis Z. Ringvorlesung im Schweizerischen Literaturarchiv

Schweizerische Nationalbibliothek

Irmgard Wirtz
Schweiz. Literaturarchiv
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Schweiz - 3003 Bern