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Finden kann man nur, was erschlossen ist, mit anderen Worten, was in Findmitteln verzeichnet, auf Karteikarten katalogisiert, in Inventarlisten beschrieben oder in einer Datenbank erfasst ist.
Das SLA hat bei seiner Gründung 1991 die Handschriftenbestände der ehemaligen Handschriftenabteilung der Nationalbibliothek übernommen und schaut damit auf eine fast 100-jährige Tradition der Archivverzeichnung zurück. Gleichzeitig hat es von Anfang an seine Bestände kontinuierlich ausgebaut und nach den gängigen Standards erschlossen. Heute ist es dabei, möglichst viele Informationen online anzubieten.
Im SLA sind alle erwähnten Erschliessungsmethoden im Gebrauch. Einiges ist bereits in der Archiv-Datenbank HelveticArchives verzeichnet, viele Inventare stehen online zur Verfügung. Aber einige Altbestände sind ausschliesslich durch summarische Inventare oder mit Zettelkatalogen erfasst.
Wenn Sie online nicht finden, was Sie suchen, heisst das nicht, dass es im SLA nicht vorhanden ist. Vielleicht wurde es nur noch nicht verzeichnet. Schreiben Sie uns ein E-Mail oder wenden Sie sich direkt an die Mitarbeitenden des SLA, wir geben Ihnen gerne Auskunft.
Mit der direkten Stichwortsuche finden Sie Dokumente aus unseren Beständen, die bereits in HelveticArchives verzeichnet sind.
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