1992 ist das Repertorium, in seiner zweiten Auflage herausgegeben von Gaby Knoch-Mund, zum letzten Mal in Buchform erschienen, damals als Gemeinschaftsprojekt von BBS und VSA, finanziell unterstützt vom Schweizerischen Nationalfonds und von der Schweizerischen Akademie der Geisteswissenschaften.
Die Schweizerische Nationalbibliothek, die daraufhin mit der Pflege der Repertoriums-Daten betraut wurde, und das Schweizerische Literaturarchiv haben die Daten der gedruckten Ausgabe von 1992, die in einer Datenbank im Format DBase III unter MS-DOS gespeichert waren, umgewandelt, zuerst 1995 in statische HTML-Seiten, anschliessend 1998 in eine neue, über Internet zugängliche Datenbank unter dem Namen Libraries and Related Organisations (LibRO). Diese inzwischen veraltete Eigenentwicklung in Form einer Access-Datenbank ist 2008 in HelveticArchives, die Archivdatenbank der NB, integriert worden.