Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator

Drucken zu Facebook    


Medien in Freihandaufstellung

Die Sammlungen der Schweizerischen Nationalbibliothek befinden sich zum grössten Teil in geschlossenen Magazinen. Sie finden aber in den Publikumsräumen auch ausgewählte frei zugängliche Medien. Dieser Präsenzbestand umfasst Monographien, Zeitungen und Zeitschriften sowie Multimedia und ist für die Konsultation an den Arbeitsplätzen in der Bibliothek vorgesehen.

In den vier Fachgebieten der NB – Schweizer Geschichte, Schweizer Literaturen, Schweizer Kunst und Architektur sowie Informationswissenschaften – führen die Schwerpunktbibliotheken ein vertieftes Angebot an frei zugänglichen Medien (Bücher, Zeitschriften, Nachschlagewerke, Multimedia usw.) an einem Ort konzentriert zusammen. Die Benutzenden können so einen aktuellen Bestand an ausgewählten Publikationen zum Thema auf der jeweiligen Ebene konsultieren.

Weiter stehen im Lesesaal Publikationen zum Schweizer Recht und Nachschlagewerke zu den übrigen Wissensgebieten sowie auf Ebene 2 ein tagesaktueller Bestand an Tages-, Wochenzeitungen und Publikumszeitschriften frei zur Verfügung.

Schwerpunktbibliothek Informationswissenschaften
Schwerpunktbibliothek Informationswissenschaften

Das Angebot im Überblick:

  • Schweizer Geschichte (Ebene 2 Ost)
  • Schweizer Literaturen (Ebene 3 West)
  • Schweizer Kunst und Architektur (Ebene 3 Ost)
  • Informationswissenschaften (Ebene 1 West)
  • Schweizer Recht (Ebene 1, Lesesaal)
  • Schweizer Presse (Ebene 2 West)
  • Nachschlagewerke und Zeitschriften zu den übrigen Fachgebieten (Ebene 1, Lesesaal)

 

Ausgewählte neue Titel im Freihandbereich


Kreis, Georg: Insel der unsicheren Geborgenheit. Die Schweiz in den Kriegsjahren 1914-1918. Zürich: Verlag Neue Zürcher Zeitung, 2014.

Kreis, Georg: Schweizer Postkarten aus dem ersten Weltkrieg. Baden : Verlag hier + jetzt, 2013.

Beide Werke sind aufgestellt in der Schwerpunktbibliothek Schweizer Geschichte auf Ebene 2 unter der Signatur: JB 949.4071 KREI

Wie schon der Titel anklingen lässt, entwickelte die Schweiz in der Zeit des ersten Weltkrieges ein Inselgefühl, das zuvor so nicht existiert hatte. Einerseits drückte sich darin die Vorstellung aus, in einem geschützten und zugleich vorbildlichen Ort inmitten von Verwüstung und Verderben zu leben; andererseits wurde das Umland gerade deswegen als bedrohlich und feindlich empfunden.

Aufgenommen wird dieses Inselgefühl auch in zahlreichen Postkarten aus dieser Zeit, die die Schweiz im Ausnahmezustand zeigen. Sie illustrieren zentrale Punkte der schweizerischen Befindlichkeit: das Gefühl der geschützten, aber auch eingeschlossenen Existenz sowie den unbedingten Abwehrwillen der Schweiz als Willensnation.


Zuletzt aktualisiert am: 12.02.2015

Ende Inhaltsbereich

Volltextsuche

Kontakte

Schweizerische Nationalbibliothek
Publikumsinformation
Hallwylstrasse 15
3003 Bern
T +41 58 462 89 35
F +41 58 462 84 08
E E-Mail


http://www.nb.admin.ch/dienstleistungen/angebote/00767/index.html?lang=de