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Ausstellungen - Programm 2008

Änderungen vorbehalten

AM ANFANG IST DAS WORT - Lexika in der Schweiz


Plakat der Ausstellung
7. November 2008 bis 29. März 2009

Wie entsteht ein Lexikon? Wie schreibt man eine Enzyklopädie? Und wie können sie gelesen werden? Am Beispiel des Historischen Lexikons der Schweiz (HLS), einem der grössten Lexika-Projekte in unserem Land, werden Fragen zur Produktion, deren Speicherung und zu den Herausforderungen mit digitalen Formen gestellt. Ausgehend vom HLS-Artikel über Ruth Dreifuss, wird auf weitere Artikel verwiesen, die Teil der Lebenswelten der ehemaligen Bundesrätin sind: Endingen (als ihr Heimatort), Kanton Genf (als ihr Wohnort), Judentum, Frauenbewegung, AHV, Europäische Union, Forschung und Francis Matthey. Die Stichworte und Artikel werden dokumentiert und ihr Entstehungsprozess sichtbar gemacht. Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Historischen Lexikon der Schweiz (HLS) Kuratoren: Peter Erismann, Andreas Schwab Gestaltung: Gerhard Blättler.

Muriel Gerstner Zu bösen Häusern gehen


Muriel Gerstner Zu bösen Häusern gehen
22. August bis 17. Oktober 2008

Das BAK zeigt die Arbeit «Zu bösen Häusern gehen» der Bühnenbildnerin Muriel Gerstner in der Nationalbibliothek in Bern. Die Installation wurde für die 11. Internationale Quadriennale für Bühnenbild und Theaterarchitektur in Prag 2007 erarbeitet. Sie wird von einer Broschüre, einem Katalog sowie drei Rahmenveranstaltungen begleitet. Muriel Gerstner führt die Besucherinnen und Besucher in ein mysteriöses Haus, in dessen Räumen sie mit den Relikten der Bewohner konfrontiert werden. Was genau ist im Haus vorgefallen? Und wo sind seine Bewohner?

Rahmenprogramm:

Freitag, 22. August, 18h-20h
BITTE NICHT BETRETEN: DAS BÖSE HAUS IM FILM
Ein Vortrag mit Filmbeispielen von Elisabeth Bronfen und Johannes Binotto

Freitag, 3. Oktober, 18h-19h
UNTER DEM SIEGEL DER VERSCHWIEGENHEIT
Händl Klaus liest aus seinen Werken

Freitag, 10. Oktober, 18h-19h
WERKSTATTGESPRÄCH
Nicole Müller unterhält sich mit Muriel Gerstner, Judith Gerstenberg, Sebastian Nübling und Lars Witterhagen über deren gemeinsame Theaterarbeit.

Ausführliches Programm:

Typ: PDF
Muriel Gerstner Zu bösen Häusern gehen
Letzte Änderung: 31.07.2008 | Grösse: 155 kb | Typ: PDF


WILHELM SCHMID - Werke aus der Bundeskunstsammlung


16. Mai bis 2. August 2008

Das Werk von Wilhelm Schmid (1892, Remigen AG – 1971, Brè sopra Lugano) ist in seiner Bedeutung auch heute noch weitgehend unterschätzt, obschon der Künstler ein wichtiger Vertreter der Avantgarde im Berlin der Jahre 1917 bis 1933 war und insbesondere als Vorreiter der Neuen Sachlichkeit gilt. Vom nationalsozialistischen Regime zu den "entarteten" Künstlern gezählt, kehrte er 1938 in die Schweiz zurück, wo er seine dem magischen Realismus verschriebene künstlerische Arbeit fortführte. Nach Kriegsende malte er für die Nationale Kunstausstellung von 1946 das monumentale Bild "La Cena". Diese profane Darstellung des Abendmahls fiel allerdings unter die Zensur des Bundesrates. Trotzdem vermachte der Künstler der Eidgenossenschaft eine Gruppe von 30 Werken, darunter auch "La Cena". Die Bundeskunstsammlung strebt seit längerer Zeit eine Aufwertung ihres 40 Werke umfassenden Bestands Wilhelm Schmid an – mit einem umfangreichen Restaurierungsprogramm sowie durch Vermittlung der Werke. In diesem Rahmen widmet sie dem Künstler eine Ausstellung mit dem Schwerpunkt menschliche Figur und der berühmten "Cena".

Zuletzt aktualisiert am: 03.11.2008

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