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Neue Publikationen 2009

Jahresbericht 2009


Das Spannungsfeld zwischen traditioneller und digitaler Bibliothek prägte das vergangene Jahr der Schweizerischen Nationalbibliothek. Für die Papierdokumente wurde ein neues Magazin in Betrieb genommen. Gleichzeitig wurde mit Hochdruck am Aufbau der elektronischen Sammlung gearbeitet. Die Sammlungen auf Papier umfassen rund 5 Millionen Dokumente mit Bezug zur Schweiz, dazu kommen gegen 280 literarische Archive und Nachlässe im Schweizerischen Literaturarchiv. Die Sammlung von Publikationen, die nur in elektronischer Form existieren - z.B. Webseiten und Online-Zeitschriften - ist von 8 Gigabytes auf 136 Gigabytes gewachsen.

Mehr zu diesen Themen und weitere Hintergrundinformationen zur NB bietet der Jahresbericht 2009.


Passim 5 | 2009


Passim 5

„Passim" bietet Einblicke in die Arbeit des SLA, Berichte zu Veranstaltungen und Projekten, Hinweise zur Erforschung der Schweizer Literaturen. Kurzbeschreibungen der Neuerwerbungen sowie eine Liste der neu online verfügbaren Inventare runden jeweils das Bulletin ab. „Passim" versucht, allen vier Literaturen der Schweiz ein Sprachfenster zu geben; die Beiträge werden in der Originalsprache belassen. Ferner liegt jeder Nummer eine Auswahlbibliographie zu den Schweizer Literaturen bei.


Quarto Nr. 29: Ulrich Becher


Zu seinem 100. Geburtstag am 2. Januar 2010 ist es an der Zeit, den in Vergessenheit geratenen Autor Ulrich Becher in Erinnerung zu rufen. Von der Berliner Jugendzeit über die unsteten Exiljahre zwischen Wien, der Schweiz, Brasilien und den USA bis zur Nachkriegszeit, die er ab 1954 bis zu seinem Tod 1990 als „Dauergast" in Basel verbrachte, hat Becher unter erschwerten Bedingungen ein reiches Werk von Erzählungen, Romanen, Versepen, Dramen, Essays und Hörspielen geschaffen, am bekanntesten gewiss die erfolgreich gespielte und verfilmte „tragische Posse" Der Bockerer (UA Wien 1948) und der monumentale Roman Murmeljagd (1969).  Neben persönlich geprägten Wiederbegegnungen mit Person und Werk gilt ein besonderer Akzent dieser Quarto-Nummer Bechers biografischer, literarischer und politischer Beziehung zur Schweiz, zeitweiliges Exilland und Heimat seiner Mutter in einem. Ebenfalls zur Sprache kommt die merkwürdige Wirkungsgeschichte seines Erfolgsstücks Der Bockerer. Bechers lebenslange Freundschaft mit dem Maler George Grosz ist nicht nur in einem reichen Briefwechsel und Grosz hier erstmals veröffentlichten, künstlerisch gestalteten Postkarten dokumentiert, sondern hat auch im mehrheitlich satirischen Bildwerk Bechers (woraus eine Auswahl in Farbdruck präsentiert wird) und im Roman Das Profil ihre Spuren hinterlassen.
Ein Aufsatz zur Lyrik und zu den Selbstkommentaren des Bündner Autors Andri Peer schliesst diese Nummer ab.

Quarto, Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs, Nr. 29, Genf: Slatkine, November 2009
CHF 15.-

Bulletin 2|2009 du Cercle d'études internationales Jean Starobinski


Nous tentons dans notre Bulletin de comprendre l'esprit d'indépendance et d'invention propre à Jean Starobinski, d'évoquer son extraordinaire foisonnement, ouvrant nos colonnes à des écrivains et à de jeunes chercheurs qui abordent des thématiques qui leur sont chères. Nous donnons une fois par année des informations sur la vie des archives Jean Starobinski dans des rubriques «Bibliographies», «Nouvelles du fonds», «Conférences du Cercle», «Jeunes chercheurs. Thèses», «Inédits du fonds», «Chronologie starobinskienne»...


Passim 4 | 2009


Passim 4: Maurice Chappaz et sa bibliothèque, © Eric Jaquier

Soeben ist die Nummer 4 von "Passim", dem Bulletin des Schweizerischen Literaturarchivs, erschienen. Schwerpunktthema sind die Autorenbibliotheken. Weitere Artikel geben umfassenden Einblick in die Arbeiten des SLA in den letzten Monaten. Eine Auswahlbibliographie zur Schweizerliteratur aus allen vier Landessprachen ergänzt die Textbeiträge.


Quarto Nr. 28 "Carl Albert Loosli"


Quarto Nr. 28, Titelbild
Rechtzeitig zur Eröffnung der Ausstellung zu Carl Albert Loosli am 14.5.2009 erscheint die neueste Ausgabe von Quarto, der Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs. Sie vermittelt Hintergrundinformationen zu Leben, Werk und Nachlass ded Schweizer Schriftstellers.

Quarto, Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs, Nr. 28, Genf: Slatkine, Mai 2009
CHF 15.—

Quarto No. 27 "Agota Kristof"


Couverture de Quarto No 27
Agota Kristof est née en 1935 à Csikvánd, en Hongrie. En 1956 elle fuit avec son mari l’invasion des troupes soviétiques et se retrouve à Neuchâtel, exilée et «analphabète» devant les nouveaux mots d’une nouvelle vie. Elle travaille en usine et apprend le français dont elle fera sa langue d’écriture. Entre 1986 et 1991 elle publie sa sidérante Trilogie des Jumeaux qui connaît un immense succès et est traduite en 37 langues. Le numéro 27 de Quarto, la revue des Archives littéraires suisses, vous permettra d’explorer les enjeux littéraires de cette œuvre construite dans une langue imposée, d’entrer dans l’atelier des avant-textes de la Trilogie et de découvrir un cahier d’inédits : tout l’univers cruel et fascinant de celle pour qui la vie restera toujours «échec et mat».

Quarto, Revue des Archives littéraires suisses, No 27, Genève: Slatkine, février 2009
CHF 15.—

Jahresbericht 2008


Nach fast dreijähriger Bauzeit konnte die NB das Tiefmagazin West Ende 2008 in Betrieb nehmen. Die Sammlung umfasste Ende 2008 3,91 Millionen Publikationen, 1,2 Millionen Dokumente im Eidgenössischen Archiv für Denkmalpflege sowie 354 Archive und Nachlässe (Schweizerisches Literaturarchiv, Graphische Sammlung, Musiknachlässe). Seit Mai 2008 ist die Datenbank HelveticArchives online. Ebenfalls seit dem letzten Jahr steht mit Digicoord erstmals eine fachliche Informationsplattform für die Digitalisierungsprojekte der Schweizer Bibliotheken und Archive zur Verfügung.
Mehr zu diesen Themen und weitere Hintergrundinformationen zur NB bietet der Jahresbericht 2008.

Zuletzt aktualisiert am: 28.04.2010

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